Vital bleiben

Mehr denn je gilt es, unser größtes Kapital zu schützen: Unsere Vitalität!

Die Tendenz zeigt, dass in der Zukunft prozentual weniger Menschen Arbeit finden werden. Diejenigen, die eine Beschäftigung haben, werden länger im Erwerbsleben bleiben müssen, als die Generationen zuvor, denn sie haben die steigenden Sozialkosten aufzubringen.

Die Höhe der staatlichen Rente wird oft nicht ausreichen, um Ihnen ein würdiges Leben im Alter zu ermöglichen.

Ausreichenden Besitz zu haben und bis ins hohe Alter leistungsfähig zu sein, ist der Wunsch vieler Menschen. Dazu muss man rechtzeitig die richtigen Weichen stellen und danach handeln.

Im Gesundheitsbereich spricht man von Vorsorge oder Prävention (Prophylaxe, Gesundheits-Förderung).

Es ist wichtig zu handeln, bevor man krank wird.

Unsere Organe haben bei der Geburt die volle Spannkraft. Durch verschiedene Einflüsse kann diese Spannkraft abnehmen (falsche Ernährung, zu wenig Bewegung, erhöhter Stress, Beziehungs-Probleme, Geld-Nöte, seelische Belastungen, usw.)

Wenn diese Spannkraft nachlässt, versucht der Körper sie irgendwie auszugleichen. Zunächst spüren wir das nicht.

Erst wenn die Spannkraft des Organs um ca. 70%- 80% gemindert ist, wird es in der Regel schmerzhaft. Dann kann es jedoch zu spät sein.

Optimal wäre es, wenn der Mensch rechtzeitig wüßte, was und wo es ihm fehlt.

Kleine Ursachen haben oft große Auswirkungen!

Stellen Sie sich vor: Sie haben ein phantastisches Auto bei dem alles funktioniert, nur eine Zündkerze nicht. Der Motor läuft nicht mehr rund und verliert an Leistung.

Ein anderes Beispiel: Die Spannkraft der Sehne bei Pfeil und Bogen.

Sie haben ein Ziel. Sie wollen mit dem Pfeil Ihr Ziel treffen. Leider können Sie die Sehne nicht richtig spannen weil die Spannkraft fehlt. Ihr Pfeil würde zu Boden fallen und das Ziel nicht freffen. Mit der vollen Spannkraft erreichen Sie das Ziel!


05.08.2014

Beratungsbesuch


Beratungsbesuch - Ausbau von praxisinternen Serviceleistungen

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