Wie entstand OEG?

Vor ca. 40 Jahren entwickelte Prof. Dr. Dr. med. Langreder die erste mikro-elektronische Testmethode.

Es wurden Testampullen mit verschiedenen Krankheitserregern gefüllt. Mit Hilfe eines Gleichstromgerätes wurde an den Nervenzellen der Handoberfläche an bestimmten organbezogenen Akupunkturpunkten gemessen. Die Erreger waren homöopathisch aufbereitet, so dass eine Infektionsgefahr völlig ausgeschlossen war.

Damals wurde lediglich über das Spannungspotenzial der Akupunkturpunkte gemessen (liegt bei ca. 50 mV). War die Zelle degeneriert, wies dieser u. U. nur etwa 10 mV auf, lag z.B. eine Entzündung vor, konnte man von 90-100 mV ausgehen. Die Stromstärke betrug damals ca. 100 mA. Die Messmethode wurde durch die Elektroakupunktur immer komplexer und fand viel Pro und Kontra.

Eine weitere Entdeckung und Entwicklung von Dr. med. Aschoff bestand darin, über eine Blutprobe des Patienten zu testen.

Mittlerweile standen aus allen Fachbereichen der Medizin, der Biologie und Pflanzen ca. 40.000 Testampullen zur Verfügung. Bei dieser Zahl wird klar, wie aufwendig sich das Testen gestaltete. Auch erwies es sich als schwierig, damals Ärzte und Heilpraktiker mit Akupunktur-Kenntnissen zu finden, da die Akupunktur in Deutschland noch nicht so populär war wie heute.

Die Neuerung kam 1980. Entwickler und Seniorchef der Selit-Kunststoffwerke, Franz-Josef Seitner, konzipierte den drehbaren Ampullenteller. Dieser macht es möglich, 150 Ampullen in kürzester Zeit am Patienten zu testen.

Rolf Lichtenberg stand zu dieser Zeit bereits durch einige Erfindungen auf diesem Gebiet mit dem Entwickler und Hersteller in Verbindung.

1998
2001
2009

1992 kam der Durchbruch der neuen Mikrotestmethode nach Lichtenberg. Ab sofort wurde mit einem feinen und dynamischen Messstrom gearbeitet, ähnlich dem EEG und EKG. Hautwiderstand und Spannung der Zelle spielten ab diesem Zeitpunkt nur noch eine sekundäre Rolle.

Dem Klienten wird eine Handsonde in die Hand gegeben und der Messstrom wird zum Daumen in die andere Hand geleitet (genaue Beschreibung im Vital-Test).

Dieser so genannte Daumenreflex ist ein von der Schulmedizin anerkannter Hypophysen-Reflex. (Quelle: Rüdiger Verlag, Herausgeber der Reflexzonenzeichnung)

Mit dieser bewährten OEG-Testmethode -Original nach Lichtenberg- lassen sich Medikamente und Nährstoffe in 150er Drehscheiben unabhängig vom Hautwiderstand testen.


05.08.2014

Beratungsbesuch


Beratungsbesuch - Ausbau von praxisinternen Serviceleistungen

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